Der Unterschied von Bettis
Die Überschreitung der Projekt- und Wartungskosten kann Ihre Betriebseffizienz schmälern. Die modularen Scotch-Yoke-Antriebe von Bettis bieten Effizienz und Sicherheit.
Halten Sie Projekte mit unmittelbarer Verfügbarkeit von austauschbaren Modulen auf Kurs.
Optimieren Sie die Betriebskosten durch reduzierte Korrosion und eine branchenführende 5-Jahres-Garantie.
Senken Sie die Investitionskosten durch effizientere Nutzung des verfügbaren Platzes im Rahmen des Projektdesigns. Verbessern Sie die Arbeitssicherheit während des Betriebs und der Wartung ohne das Risiko einer unbeabsichtigte Freisetzung der Federkraft.
Was ist ein Scotch-Yoke-Antrieb?
FUNKTIONSWEISE
Scotch-Yoke-Antriebe sind mechanische Vorrichtungen zum automatischen Öffnen und Schließen von Armaturen und Prozessklappen.
Ein Scotch Yoke ist ein Kurbelschleifen-Mechanismus, der die lineare Bewegung einer sich hin und her bewegenden Stange in eine Drehbewegung umwandelt.
Die Schiebestange ist direkt mit einem Kolben und mit einem mit einem Schlitz versehenen Joch verbunden, der mit einem Gleitblock gekoppelt ist.
Bei Anwendung einer Kraft auf den Kolben bewegt sich der Gleitblock im Schlitz des Jochs, wodurch sich das Joch dreht.
Modulare Lösungen
FUNKTIONSWEISE
Änderung von Power Modul, Drive Modul und Spring Module ist konstant in der Branche und die Stellantriebe Bettis Scotch Yoke G Serie bieten die nötige Flexibilität für sich ständig ändernde Herausforderungen. Die Module der G-Serie können basierend auf den drei Hauptmodulen – Stromversorgung, Antrieb und Feder – für diverse Anforderungen von Armaturen montiert werden.
Die Module werden auf einfache Weise mit einem effizienten Plug&Play-Ansatz der Schraubbolzen installiert und entfernt. Es sind keine Spezialwerkzeuge oder umfassenden Schulungen erforderlich. Kein anderer Antrieb bietet dieses Maß an austauschbarer Funktionalität.
Längerer Lebenszyklus
Antriebe mit externen Spurstangen können aufgrund unzureichender „Lackierung“ zwischen Spurstangen, Schrauben und Zylinderwänden für vorzeitige Korrosionsprobleme anfällig sein.
Die modularen Bettis Scotch-Yoke-Antriebe weisen keine externen Spurstangen auf, wodurch der Ausfall dieser Stangen aufgrund externer Faktoren wie Korrosion oder Einwirkung eliminiert wird. Die Antriebe der G-Serie verfügen über schützende Innen- und Außenbeschichtungen, die den zuverlässigen Betrieb des Antriebs in den härtesten Umgebungen ermöglichen. Die Konstruktionsmerkmale der Antriebe der G-Serie erfüllen die Spezifikationen der Schutzart IP67M und die Korrosionsanforderungen gemäß Salzsprühtest nach ASTM B117.
Kompakte Lösung
Bei den modularen Stellantrieben der Bettis G-Serie Scotch Yoke befindet sich die Feder im Inneren des Kolbens und es entsteht eine Zugbewegung, anstatt dass die Feder auf die Kolbenstange drückt.
Effizientere Platzausnutzung und weniger Gewicht für dasselbe Drehmoment
- 20–30 % Gewichtsreduzierung
- 20 bis 30 % Einsparung
Die Ausführung mit innerer Feder ermöglicht die Platzierung des Schwerpunkts des Antriebs näher an der Ventilwelle, wodurch die Seitenbelastung reduziert und die Lebensdauer der Armatur verbessert wird. Das Design der G-Serie reduziert das Gewicht und den Platzbedarf um etwa 20 % im Bezug auf ein vergleichbares Drehmoment von anderen ähnlichen Antrieben. Aufgrund des ausgewogeneren Betriebs kann die Lebenszyklusdauer um bis zu 40 % verbessert werden. Verlängerung der Lebensdauer der Ausrüstung und Verbesserung der Betriebszeit
Erhöhte Sicherheit
Die modularen Bettis Scotch-Yoke-Antriebe bieten höchste Sicherheit bei der Betätigung mittels Federrückstellung.
Die einzigartige Ausführung der M-Serie übt keinen Druck auf die Endkappe aus und das Tension-Lok (TM) Element verhindert die unbeabsichtigte Freisetzung der Federkraft.
Das Tension-Lok-Element verriegelt das Federmodul auf sichere Weise, wenn es unter Last steht und vorkomprimiert ist. Dadurch wird vermieden, dass die komprimierte Feder aus dem Federgehäuse herausgeschleudert wird und Verletzungen verursacht.
Die einzige Möglichkeit, die Feder freizugeben, ist die korrekte Zerlegung, nachdem die Spannung entlastet und die Feder dekomprimiert wurde.
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