Vereinfachung der Geräteintegration (in AMS Device Manager) unter Verwendung eines einzigen Pakets für alle Geräte, die den FDI-Standard erfüllen. High resolution image
AMS Device Manager ist die erste Software ihrer Art, die unter dem Field Device Integration Standard registriert ist, wodurch die Überwachung und Optimierung des Anlagenzustands erleichtert wird
AUSTIN, Texas (9. März 2022) – Emerson, ein weltweit führendes Software-, Technologie- und Engineering-Unternehmen, gab heute bekannt, dass seine Software für das Gerätemanagement die erste Hostsoftware ist, die vollständig von der FieldComm Group® registriert wurde, um den Field Device Integration (FDI) Standard für die Integration von Feldgeräten zu unterstützen. Dies ist ein weiterer Schritt im Rahmen der laufenden Anstrengungen von Emerson, die Zeit und den Aufwand für die Installation und die Konfiguration der Feldgeräte zu reduzieren, die Anlagen zum Erreichen ihrer Ziele für die digitale Transformation benötigen.
Feldgeräte erfassen und übertragen die wichtigen Daten, die vom Personal genutzt werden, um den Zustand, die Leistung und die Zuverlässigkeit von Anlagen zu verbessern. Die FDI-Registrierung wird die Notwendigkeit einschränken, dass Anlagen zwei verschiedene Technologien zur Integration und Wartung von Feldgeräten unterstützen müssen. Eine vollständige FDI-Registrierung ist wichtig, um einen Flickenteppich von Systemen und Geräten zu vermeiden, die nur einzelne Elemente von FDI unterstützen, aber dennoch einen umfangreichen Integrationsaufwand erfordern. Da Hersteller einzelne zu unterstützende FDI-Funktionen auswählen können, ist es wahrscheinlich, dass einige Anwendungen für das Gerätemanagement nicht alle in einer Anlage benötigten Funktionen enthalten. Emerson arbeitete fast zwei Jahre lang mit der FieldComm Group zusammen, um den AMS Device Manager zwecks Erfüllung der strengen, an die Registrierung gebundenen Testanforderungen der Gruppe zu verbessern. Dies erfordert, dass alle Funktionen von der Software unterstützt werden müssen.
„Obgleich intelligente Feldgeräte heutzutage eine breite Palette von Daten und Funktionen bieten, die vom Anlagenpersonal zur Optimierung der Betriebsabläufe genutzt werden können, kann das Sammeln dieser Daten ohne einen gemeinsamen Standard komplex und umständlich sein“, sagte Ted Masters, Chief Executive Officer der FieldComm Group. „Durch den Abschluss des Prozesses zur vollständigen Registrierung des FDI-Supports von AMS Device Manager stellt Emerson seinen Kunden die Tools zur Verfügung, mit denen sie eine breitere Gerätepalette einfacher implementieren können, um ein ganzheitliches Bild des Anlagenzustands zu erhalten.“
Die neueste Version von AMS Device Manager wird den Zugriff auf Gerätedaten einfacher, sicherer und kostengünstiger machen. Die FDI-Integrationstechnologie eliminiert die Notwendigkeit, dass Anlagen die zwei gängigsten Technologien für die Installation und Konfiguration von Geräten unterstützen müssen: Electronic Device Description Language (EDDL) und Field Device Tool/Device Type Manager (FDT/DTM). Stattdessen unterstützen alle FDI-Geräte ein einziges Installationspaket, so dass Unternehmen ihren Zeit-, Schulungs- und Arbeitsaufwand für die Installation von Feldgeräten nicht mehr verdoppeln müssen.
„Die FDI-Integrationstechnologie kombiniert die besten Merkmale von EDDL und FDT/DTM zu einem einzigen gemeinsamen Standard, wodurch die Auswahl, Installation, Konfiguration und der Support neuer Geräte erheblich vereinfacht wird“, sagte Erik Lindhjem, Vice President des Geschäftsbereichs Reliability Solutions von Emerson. „Durch das Hinzufügen der vollständigen FDI-Registrierung zum AMS Device Manager setzt Emerson seine Tradition fort, Industriestandards zu unterstützen und zu erneuern, um Unternehmen dabei zu helfen, den Nutzen ihrer Initiativen zur digitalen Transformation zu erhöhen.“
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum AMS Device Manager.
Weitere Informationen über FDI finden Sie auf der FDI-Seite der FieldComm Group.