ENTWICKELT FÜR RECHENZENTREN

Anlagenleistung und -zuverlässigkeit für Rechenzentren

KI-gestützte Maschinenzustandsanalysen, intelligentes Gerätemanagement, vorausschauende Erkenntnisse und Lösungen zur Anlagenleistung, die durch Sensorik, Software, Vernetzung und Workflow-Automatisierung vereint werden, tragen dazu bei, dass Rechenzentren ihre Zuverlässigkeit verbessern, die Betriebszeit maximieren und den Betrieb optimieren können.

NOCH NIE STAND SO VIEL AUF DEM SPIEL

Durch Überwachung des Zustands rotierender mechanischer Anlagen, der Prozessmesstechnik und der Regelventilnetzwerke gewährleisten Sie die Zuverlässigkeit Ihres Rechenzentrums

Rechenzentren sind auf die ununterbrochene Bereitstellung der Leistung umfangreicher Anlagen wie z. B. rotierende mechanische Ausrüstungen, Prozessmesstechnik, Regelventile, IIoT und anderes, angewiesen, um die Verfügbarkeit kritischer Kühl- und Stromversorgungssysteme aufrechtzuerhalten. Das AMS Reliability-Portfolio von Emerson umfasst erstklassige Sensor-, Software- und Workflow-Automatisierungslösungen, mit denen Maschinenzustandsanalysen, Feldgerätemanagement, Diagnose, Workflow-Orchestrierung und Echtzeit-Zustandsüberwachung in einem einzigen, einheitlichen Ökosystem vereint werden. 

Versorgung einer Vielzahl von Endnutzern im gesamten Ökosystem des Rechenzentrums

Ihr Komplettanbieter für die Rechenzentrumsbranche

Durch die Kombination von Diagnoseintelligenz, Gerätedaten und betrieblichen Workflows unterstützen die AMS-Technologien von Emerson eine breite Nutzerbasis und ein breites Arbeitsökosystem in Rechenzentren – von Hyperscalern, Colocation-Anbietern und Unternehmensbetreibern bis hin zu Bauträgern, Systemhäusern und Technologielieferanten.

 

Dazu gehören EPCs, A&E-Firmen, Generalunternehmer, Systemhäuser, OEMs und Ausrüstungsanbieter in den Bereichen Stromversorgung, Kühlung und digitale Infrastruktur. Dies ermöglicht es allen Stakeholdern, die Lebensdauer der Anlagen zu verlängern, die Wartungskosten zu reduzieren, die Verfügbarkeit zu steigern und die Zuverlässigkeit in jeder Phase vom Lebenszyklus des Rechenzentrums in einen messbaren Vorteil zu verwandeln – von der Planung und Konstruktion über die Inbetriebnahme bis hin zum laufenden Betrieb.

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Asset Performance & Reliability for Data Centers
Zuverlässigkeit für das gesamte Ökosystem des Rechenzentrums.

Mit AMS Reliability von Emerson gewinnen die Teams für die wichtigste Infrastruktur der Welt mehr Sicherheit.

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Optimale Anlagenleistung und -zuverlässigkeit für das gesamte Rechenzentrums-Ökosystem

Mit zunehmender Komplexität der Rechenzentrumsinfrastruktur gewinnt die Sicherstellung der Anlagenintegrität und -verfügbarkeit immer mehr an Bedeutung. Entdecken Sie, wie Emerson für mehr Transparenz über den Zustand kritischer Anlagen sorgt und Teams damit eine vorausschauende Instandhaltung und einen zuverlässigeren Betrieb ermöglicht.

Die größten Herausforderungen für Rechenzentren

Moderne Rechenzentren arbeiten zunehmend mit minimalem Personal vor Ort, wodurch sich eine Lücke zwischen den Anforderungen an die kritische Infrastruktur und dem praktischen Fachwissen auftut. Ohne konsequente Überwachung und routinemäßige Wartung – von Sichtprüfungen bis hin zur vorbeugenden Wartung – können die Zuverlässigkeit und langfristige Leistung der Geräte gefährdet werden.

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Kompetenz bei Personal- und Zustandsüberwachung
  • Minimaler Personalaufwand vor Ort
  • Fachkräftemangel
  • Personalwechsel (Pensionierungen vs. Neueinstellungen)
  • Zunehmende Komplexität (KI, Flüssigkeitskühlung, Microgrids)
  • Überlastete Teams: Begrenzte Zeit für Validierung, Analyse und Nachbereitung
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Herausforderungen hinsichtlich Energie und Kühlung
  • Netzbeschränkungen und Stromverfügbarkeit
  • Steigende Energiekosten und PUE-Druck
  • Wasserverbrauch, Kühleffizienz und Leckschutz
  • Anforderungen an ESG- und die CO2-Reduktion
  • KI-Workloads mit hoher Dichte (50–200+ kW pro Rack)
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Betrieb
  • Ausfallrisiko und Gefährdung von SLA-Anforderungen
  • Zuverlässigkeit des Kühlsystems (Kältemittel, Pumpen, CDUs, Lüfter)
  • Eingeschränkte Sichtbarkeit aktueller Geräteausfälle
  • Steigende Wartungs- und Ersatzteilkosten
  • Kapazitätsreduktion wirkt sich auf die Verfügbarkeit von Rechenzentrumsleistung aus
  • Cybersicherheits- und OT-Netzwerkrisiken

Wichtige kritische Anlagen in der gesamten Rechenzentrumsinfrastruktur

Die Zuverlässigkeit eines Rechenzentrums hängt von einer Vielzahl mechanischer Geräte und der mit ihnen verbundenen Messtechnik ab, die Kühlung, Luftstrom und Durchgängigkeit der Stromversorgung unterstützen. Diese Systeme umfassen:

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Kühl- und Thermomanagementsysteme
  • Pumpen (Kaltwasser, Kondensatorwasser, Flüssigkeitskühlkreisläufe) 
  • Kältemaschinen und Kompressoren 
  • Lüfter und Gebläse (CRAC/CRAH-Geräte, Klimageräte) 
  • Kühltürme und Rückkühlungsanlagen 
  • Wärmetauscher
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Energieerzeugung und Notstromsysteme
 
  • Generatoren und zugehörige mechanische Systeme
  • Gas- und Dampfturbinen (sofern bereitgestellt)
  • Dieselgeneratoren
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Fluidmanagement und mechanische Systeme
 
  • Schmierung und Hilfsausrüstung
  • Durchfluss- und Druckregelungssysteme
  • Regelventile und Absperrventile
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Prozessinstrumentierung & vernetzte Anlagen
  • Intelligente Feldgeräte und IIoT-fähige Sensoren
  • Füllstands- und Analysemessgeräte
  • Druck-, Temperatur- und Durchflussmessumformer
ÜBERWACHUNGSMÖGLICHKEITEN

Überwachung des Anlagenzustands − Rechenzentrumsanwendungen

Rotierende Geräte wie Ventilatoren, Pumpen, Kompressoren und Generatoren sind für die Zuverlässigkeit der Kühl- und Stromversorgungssysteme in Rechenzentren von entscheidender Bedeutung. Zustandsüberwachung und API-basierte Schutzsysteme erkennen und schützen vor einem Ausfall durch Probleme wie Unwucht, Ausrichtungsfehler und Lagerverschleiß. Wireless-Sensoren und Edge-Analysen ermöglichen skalierbare Einblicke in BoP-Anlagenkomponenten, während Online-Schutzsysteme Geräte mit großer Wichtigkeit für die Anlage abdecken. Dies ermöglicht Ferndiagnosen, vorausschauende Wartung und frühzeitige Erkennung von Ausfallkandidaten, wodurch das Risiko von Ausfallzeiten reduziert und unnötige Reparaturen vermieden werden.

HLK- und Kühlsystemüberwachung – mechanische Elemente

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Wichtige Anlagen: Luftgekühlte Kälteanlagen, Trockenkühler, Kühlverteiler (CDUs), Flüssigkeitskühlpumpen und weiteres.

Das Kühlsystem ist das Rückgrat des Rechenzentrumsbetriebs. Es verbindet Kältemaschinen, Pumpen, Kompressoren und IT-Ausrüstungen, um die entstehende Wärme kontinuierlich abzuführen. Jede Komponente – insbesondere Motoren, Pumpen und Kompressoren – ist erfolgsbestimmend und stellt eine potenzielle Fehlerstelle dar. Deshalb ist ihre Überwachung auf Geräteebene unerlässlich.

Abhängig von der jeweiligen Häufigkeit der Datenerfassung oder den erforderlichen Kanälen bieten Lösungen wie AMS Asset Monitor und AMS Wireless Vibration Monitoring laufend KI-generierte Erkenntnisse für die frühzeitige Erkennung von Problemen wie Unwucht, Ausrichtungsfehler und Lagerverschleiß. AMS 2140 Machinery Health Analyzer kann für eine erweiterte Störungsanalyse und -beseitigung verwendet werden, die alle in der Schnittstellensoftware-Suite AMS Machine Works angezeigt werden können.

 

ÜBERWACHUNGSMÖGLICHKEITEN

Feldgerätemanagement (Geräte- und Ventilüberwachung) – Anwendungen für Rechenzentren

Die Inbetriebnahme von Hunderten von Messumformern und Ventilen in Systemen wie Kaltwasser, CRAH/CRAC-Einheiten und Flüssigkeitskühlung bietet eine wichtige Gelegenheit, die Inbetriebnahme durch effiziente Kalibrierung, Messkreisprüfungen und Konfiguration zu beschleunigen. Die häufigsten Assets – Temperatur-, Durchfluss- und Druckmessumformer sowie Regelventile – wirken sich direkt auf die Kühlung und Systemstabilität aus. Eine verbesserte Transparenz ermöglicht es den Teams, Probleme wie Drift- oder Ventilpositionsfehler aus der Ferne zu beheben, selbst wenn die Systeme normal erscheinen. Dies unterstützt vorausschauende Wartung, frühzeitiges Erkennen von Störenfrieden und Reduzierung unnötiger Austauschvorgänge.

Kaltwasseranlage − Zugehörige Instrumente und Ventile

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Zentrale Instrumentierungs-Assets/Überwachungsmöglichkeiten: Durchflussmessgeräte, Druckmessumformer, Temperaturmessumformer, Stellventile, Ventilantriebe.

Die Kaltwasseranlage dient als Grundlage der Kühlinfrastruktur des Rechenzentrums und versorgt die CRAH-Einheiten, Wärmetauscher und andere Kühlsysteme in der gesamten Einrichtung mit gekühltem Wasser. Die präzise Messung von Durchfluss, Druck und Temperatur ist unerlässlich für die Aufrechterhaltung der Kühlleistung, die Optimierung der Effizienz der Kältemaschine, den Ausgleich der Systemanforderungen und die Gewährleistung einer zuverlässigen Wärmeabfuhr unter wechselnden Lastbedingungen.

AMS Device Manager bietet eine zentrale Übersicht in den Zustand und die Performance kritischer Instrumente und Regelventile und hilft dabei, Probleme wie Sensordrift, Ventil-Haftreibung, Verschlechterung des Antriebs und Kommunikationsprobleme zu erkennen, bevor diese sich auf die Systemleistung auswirken. Der AMS Trex Device Communicator ermöglicht Technikern eine schnelle Inbetriebnahme, Störungsanalyse und Verifizierung von Feldgeräten direkt an der Anlage, wodurch die Wartungszeit reduziert wird und ein zuverlässiger Betrieb des Kaltwassersystems sichergestellt wird, der eine kontinuierliche Verfügbarkeit des Rechenzentrums unterstützt.

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AMS Device Manager

Die führende Anlagenmanagement-Software für das fachgerechte Management von Messgeräten, Wireless- und Analysegeräten, Regelventilen und mehr. Integrieren und überwachen Sie mühelos alle intelligenten Geräte, die mit einer nahezu unbegrenzten Bandbreite an Host-Systemen – ob von Emerson-Systemen wie DeltaV™ und Ovation™ oder von DCS-, SIS- und SPS-Umgebungen anderer Hersteller – verbunden sind.

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AMS Device Manager ValveLink™ SNAP-ON™-App

Der AMS Device Manager ermöglicht einfachen Zugriff auf leistungsstarke Gerätediagnosefunktionen für Konfiguration, Kalibrierung und Dokumentierung der der Betriebseigenschaften von HART- und Foundation Fieldbus-fähigen Fisher FIELDVUE Digital-Stellungsreglern. Die ValveLink SNAP-ON Anwendung stellt Ventildiagnosen bereit, um die Ursache von Problemen zu ermitteln, bevor diese sich auf den Prozessablauf auswirken. Die ValveLink SNAP-ON Anwendung bietet außerdem erweiterte Diagnosefunktionen, mit deren Hilfe nur die Stell- oder Regelventile ausgewählt werden können, die während einer Anlagenabschaltung überholt werden müssen, um den Nutzen Ihrer wertvollen Wartungsressourcen zu optimieren.

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AMS Trex Device Communicator

Der AMS Trex Device Communicator eröffnet Wartungs-, Messtechnik, Betriebs- und Regelungsteams die Möglichkeit zur Diagnose sowie Störungsanalyse und -beseitigung an HART®, FOUNDATION Fieldbus™- und Bluetooth®-Geräten direkt am Einsatzort und ohne invasive Inspektionen. Mit Echtzeitzugriff auf Gerätedaten und Diagnoseinformationen können Teams Probleme schnell erkennen, die Fehlerbehebung beschleunigen sowie Ausfallzeiten und Unterbrechungen minimieren.

Häufig gestellte Fragen

Durch die kontinuierliche Analyse von Schwingungs- und Betriebsdaten können Überwachungssysteme frühe Anzeichen von Ausfällen erkennen und Problemverursacher identifizieren, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen. Dies ermöglicht es den Wartungsteams, Arbeiten basierend auf dem tatsächlichen Zustand zu priorisieren, unnötige Wartungsarbeiten zu reduzieren und ungeplante Stillstandszeiten zu vermeiden.

In Rechenzentren und/oder deren Stromerzeugungsumgebungen, wo ein Mangel an qualifizierten Fachkräften herrscht, erweist sich dieser Ansatz als besonders wertvoll. 

Rechenzentren arbeiten mit minimalen thermischen Margen und zunehmender Systemkomplexität, in denen selbst kleine mechanische Probleme schnell die Kühlungs- oder Stromversorgungsverfügbarkeit beeinträchtigen können. Gleichzeitig sind die Anlagen oft nur spärlich mit Personal besetzt, so dass nur wenig Zeit für detaillierte Inspektionen oder die Weiterverfolgung von aufkommenden Problemen bleibt.

Aufgrund dieser Kombination aus hohem Betriebsrisiko und begrenzten Ressourcen ist eine proaktive Überwachung für die Aufrechterhaltung der Betriebszeit unerlässlich.

Rechenzentren arbeiten mit minimalen thermischen Margen und zunehmender Systemkomplexität, in denen selbst kleine mechanische Probleme die Kühlungs- oder Stromversorgungsverfügbarkeit beeinträchtigen können. Gleichzeitig sehen sich viele Einrichtungen mit Personalengpässen konfrontiert, die die Durchführung häufiger Inspektionen oder die Untersuchung neu auftretender Geräteprobleme erschweren.

Die Maschinenzustandsüberwachung unterstützt diese Herausforderungen durch die kontinuierliche Analyse von Schwingungs- und Betriebsdaten, um frühe Anzeichen einer Verschlechterung zu erkennen und potenzielle Problembereiche zu identifizieren, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen. So können sich die Wartungsteams auf die Ausrüstung konzentrieren, die am dringendsten Aufmerksamkeit erfordert. Dies reduziert unnötige Wartungsaktivitäten, verbessert die Ressourcennutzung und hilft, ungeplante Ausfälle zu verhindern.

Für Rechenzentren und die sie unterstützenden Energieerzeugungsumgebungen ist dieser proaktive Ansatz besonders dann wertvoll, wenn die qualifizierten Zuverlässigkeits- und Wartungsressourcen begrenzt sind.

Die Implementierung von Zuverlässigkeitslösungen in mehreren Rechenzentren schafft einen standardisierten Ansatz für die Überwachung des Zustands, der Wartungspraktiken und der Leistung von Anlagen. Durch die Konsolidierung von Erkenntnissen zur Zuverlässigkeit über alle Einrichtungen hinweg gewinnen Unternehmen mehr Transparenz, betriebliche Konsistenz und die Möglichkeit, Best Practices auszutauschen.

Das Ergebnis: ein robusteres, skalierbareres Rechenzentrumsportfolio mit optimierten Ressourcen und vorhersehbarerer Betriebszeit.

Betreiber von Rechenzentren können mit der Überwachung ihrer kritischsten Infrastruktureinrichtungen wie Kühlsysteme, Notstromanlagen, Pumpen, Lüfter und andere rotierende Maschinen beginnen und den Umfang erweitern, wenn sich die Zuverlässigkeitsziele entwickeln. Dieser stufenweise Ansatz ermöglicht es den Teams, ein Zuverlässigkeitsprogramm aufzustellen, einen Mehrwert zu demonstrieren und Investitionen basierend auf den Anlagen mit dem größten Einfluss auf die Betriebszeit zu priorisieren.

Eine schrittweise Bereitstellung legt die Grundlage für eine skalierbare Zuverlässigkeitsstrategie, die Betriebszeit schützt, die Wartungseffizienz verbessert und zukünftige Erweiterungen des Rechenzentrums unterstützt.

Instrumente und Ventile spielen eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Kühl-, Stromversorgungs- und Versorgungssysteme, die den Betrieb von Rechenzentren unterstützen. Durch die Bereitstellung kontinuierlicher Einblicke in den Zustand, den Konfigurationsstatus und die Performance von Geräten helfen AMS Reliability-Lösungen den Teams, potenzielle Probleme früher zu erkennen, die Zeit für die Störungsanalyse und -beseitigung zu verkürzen und den optimalen Betrieb kritischer Infrastrukturen aufrechtzuerhalten.

Frühzeitige Einblicke in den Zustand von Instrumenten und Ventilen verhindern, dass kleine Probleme zu größeren Schwierigkeiten werden, die sich auf die Verfügbarkeit, Effizienz oder Betriebszeit auswirken können.

Nein. KI wurde so konzipiert, dass sie Wartungs- und Zuverlässigkeitsteams durch frühere Einblicke und umsetzbare Empfehlungen unterstützt. Menschliches Fachwissen ist nach wie vor unerlässlich, um den Zustand von Anlagen, die Priorisierung von Maßnahmen und das Treffen betrieblicher Entscheidungen zu gewährleisten. Für Unternehmen, die mit Ressourcen- oder Kompetenzlücken konfrontiert sind, kann Emerson dazu beitragen, diese Lücke durch KI-gestützte Analysen sowie Fernüberwachung und Analyseservices zu schließen, ohne spezielle Ressourcen an jedem Rechenzentrumsstandort erforderlich zu machen.

Teams können fundiertere Entscheidungen treffen und gleichzeitig ein stärkeres und skalierbareres Zuverlässigkeitsprogramm aufbauen.

Bewährte Einsatzgebiete

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