Der beste Weg zur Risikominderung in Versorgungseinheiten für die Chemikalieneinspritzung
Die Chemikalieneinspritzung ist ein Prozess in der Öl- und Gasindustrie, bei dem eine Chemikalie in eine Rohölleitung injiziert wird, um die Koagulation von Roh- und Erdgasprodukten bzw. Hydratpfropfen innerhalb der Rohrleitungen zu verhindern, wenn das Produkt über den Bohrkopf oder das Lagerbehältersystem bewegt wird. Hydratverschlüsse sind das Ergebnis von Druck und Temperatur, die das nicht gereinigte Produkt in der Rohrleitung kristallisieren lassen. Die Chemikalieneinspritzung kann je nach Prozess und Standort - sowohl Offshore als auch Onshore -kostspielig sein. Spezialchemikalien wie Wachshemmer, Kalksteinhemmer oder Monoethylenglykol (MEG)-Hemmer werden mit einem höheren Druck als dem Produktflussdruck durch die Flüssigkeitsleitung gespritzt, um eine Plombierung des Hydrats zu verhindern. Aufgrund der hohen Kosten für Spezialchemikalien ist es von entscheidender Bedeutung, die in den Prozess injizierte Menge genau zu steuern. Die Micro Motion Coriolis Technologie bietet bei einem breiten verfügbaren Spektrum an Drücken und Nennweiten die höchste Genauigkeit für die präzise Menge, die bei der Chemikalieneinspritzung benötigt wird.
