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Warum Flammendetektoren von Emerson?

Reduzierung der Wartungskosten
Emerson Flammendetektoren verfügen über einen integrierten Funktionstest, der manuelle Rundgänge mit einem Flammensimulator überflüssig macht. Der integrierte Test (Bit) überwacht verschmutzte Optiken und prüft die Sensorleistung, die Geräteausgänge und die gesamte Elektronik. Er löst einen automatischen Wartungsaufruf aus, wenn das Gerät gewartet werden muss.
Flammendetektionstechnologie
QuadSense™ Dreifach-Infrarot (IR3) Flammendetektoren
Dreifach-Infrarot (IR3) oder Multispektral-Infrarot (MSIR) ist eine hochmoderne Flammendetektionstechnologie, die einen großen Erkennungsbereich und eine starke Immunität vor Fehlalarmen bietet. Sie nutzt drei Infrarotsensoren, um infrarote Wellenlängenverhältnisse zu analysieren. QuadSense von Emerson verbessert IR3 mit vier Infrarotsensoren und zwei IR3-Kanälen, erhöht die Immunität gegen Fehlalarme und erweitert den Erkennungsbereich auf 300 ft (90 m).
Welcher Flammendetektor ist am besten für Sie geeignet?
Rosemount 975 mit QuadSense-Technologie
Überragende Erkennung von Kohlenwasserstoff- und Wasserstoffbränden in jeder Anwendung
Hauptmerkmale:
90 m (300 ft.) Erkennungsbereich und breitestes Sichtfeld
Beheizte Optiken für zuverlässige Leistungsmerkmale in anspruchsvollen Anwendungen
Nachgewiesene Fehlalarmimmunität
Äußerst schnelles Ansprechverhalten
Erkennung von Stichflammen und Dauerbränden
Sichtfeld-Integritätstest
Erhöhte Sicherheit mit HAZLOC-Zulassungen
Rosemount 965 mit QuadSense-Technologie
Zuverlässige Erkennung von Kohlenwasserstoffbränden für gewerbliche und industrielle Anwendungen
Hauptmerkmale:
150 ft. (45 m) Erkennungsbereich
Kompakte Bauweise
Geringe Leistungsaufnahme
Erhältlich in normaler Ausführung und mit HAZLOC-Zulassungen für Flamm- und Explosionsschutz.
Rosemount 975 mit UV/IR-Technologie
Die bevorzugte Wahl für die Erkennung von Bränden von anorganischen Brennstoffquellen
Hauptmerkmale
28 m (93 ft.) Erkennungsbereich
Beheizte Optiken für zuverlässige Leistungsmerkmale in anspruchsvollen Anwendungen
Äußerst schnelles Ansprechverhalten
Erkennung von Stichflammen und Dauerbränden
Sichtfeld-Integritätstest
Erhöhte Sicherheit mit HAZLOC-Zulassungen
Erkennen von Kohlenwasserstoff-, Wasserstoff- und anorganischen Bränden
Videos
Sehen Sie sich die Videos zum Flammendetektor von Emerson an, um mehr über fortschrittliche Detektionstechnologien wie Ultraschall-Gasleck-Detektion, Gaspunkterkennung, Flammenerkennung und Raucherkennung zu erfahren.

Rosemount™ Flame and Gas Detection Solutions: Readily Available
Rosemount™ Flame and Gas Detection Solutions: Readily Available
Rosemount™ Flame and Gas Detection Solutions: High Quality Standards
Rosemount™ 975 Series Flame Detectors in Tank Farms
Rosemount™ 975 Series Flame Detectors in Waste Management
Rosemount™ 975 Series Flame Detectors for Compressor Stations
Rosemount™ 975 Series Flame Detectors in Aircraft Hangars
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie praktische Antworten auf häufig gestellte Fragen zu industriellen Flammendetektoren, einschließlich Auswahl des Detektors, Erkennungsbereich, Fehlalarmsicherheit, Installation, raue Umgebungen, Testverfahren und Systemintegration.
Die Rosemount Flammendetektoren von Emerson kombinieren QuadSense IR3- und UV/IR-Erkennungsoptionen mit großer Reichweite, hoher Fehlalarmsicherheit, beheizter Optik, integrierten Prüffunktionen, flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten und einer robusten Bauweise für den Einsatz in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Je nach Modell und Anwendung tragen diese Funktionen dazu bei, die Zuverlässigkeit der Flammenüberwachung zu erhöhen, die Wartung zu vereinfachen, Fehlalarme zu reduzieren und die Lebenszykluskosten zu senken.
QuadSense ist eine von Emerson entwickelte, verbesserte IR3-Technologie (Dreifach-Infrarot) zur zuverlässigen Flammendetektion. Die Standard-IR3-Detektion nutzt drei Infrarot-Spektralbänder, um echte Flammen von nicht durch Feuer verursachten Strahlungsquellen zu unterscheiden. QuadSense baut auf diesem Prinzip auf und nutzt vier Infrarotsensoren sowie zwei unabhängige IR3-Erkennungskanäle, um Flammensignale auf Basis einer größeren Datenmenge und mit zusätzlicher Redundanz zu analysieren. Je nach Modell und Anwendung kann QuadSense die Zuverlässigkeit der Flammenerkennung erhöhen, den Überwachungsbereich erweitern, Fehlalarme reduzieren sowie zur Senkung der Installations- und Lebenszykluskosten beitragen
Sie wählen den richtigen Flammendetektor aus, indem Sie die Detektionstechnologie auf das Brandrisiko, die Einsatzbedingungen und die Anforderungen Ihres Sicherheitssystems abstimmen. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere Erkennungsbereich, Sichtfeld, Fehlalarmsicherheit, Ansprechzeit, Brennstoffart, Ex-Bereichs-Klassifizierung, Zertifizierungen, Kommunikationsschnittstellen, Abnahmeprüfungen sowie die Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten. Ausgangs- und Kommunikationsanforderungen können je nach Modell Relais, Analogsignale, HART, Modbus oder die Integration in Brandschutz- und Sicherheitssysteme umfassen. Durch Flammen-Mapping können Detektortyp, -anzahl und -platzierung vor der Installation bestätigt werden.
Die beste Flammendetektortechnologie hängt von der Flammensignatur und der Betriebsumgebung ab. IR3- und Multispektrum-Infrarotdetektoren werden in der Regel für die großflächige industrielle Überwachung bevorzugt, da sie eine hohe Detektionsreichweite mit einer ausgezeichneten Fehlalarmsicherheit kombinieren. UV/IR-Detektoren sind eine gute Wahl, wenn ein schnelles Ansprechverhalten oder bestimmte Flammensignaturen Priorität haben. Die richtige Technologie sollte der Gefahr, den Hintergrundstörungen und dem erforderlichen Alarmverhalten entsprechen.
Fortschrittliche Flammendetektoren reduzieren Fehlalarme, indem sie optische Flammensignaturen validieren, bevor sie einen Alarm auslösen. Leistungsfähigere Technologien vergleichen Strahlungsmuster, Wellenlängenverhältnisse, Flimmern, Signalverhalten und mehrere Sensoreingänge, um Nicht-Brandquellen wie Sonnenlicht, Heißarbeiten, Schweißarbeiten, Blitzschlag, beheizte Geräte, Vibrationen und reflektierte Strahlung auszusondern. Eine bessere Fehlalarmsicherheit trägt dazu bei, Fehlauslösungen, unnötige Abschaltungen, Wartungseinsätze und Alarmmüdigkeit bei Bedienern zu reduzieren.
Die Reichweite der Flammendetektoren richtet sich nach der Detektortechnologie, der Brennstoffart, der Größe des Brandes, der Empfindlichkeit, dem Sichtfeld und den Standortbedingungen. Ein größerer Erkennungsbereich und ein breiteres Sichtfeld können die Abdeckung verbessern und – abhängig von der Gefährdungssituation und der Abdeckungsstudie – die Anzahl der benötigten Detektoren reduzieren. Die angegebenen Entfernungen sind für den Vergleich nützlich, aber die besten Entscheidungen über die Abdeckung werden erzielt, wenn diese Werte auf die tatsächliche Installation angewendet werden. Wetter, verschmutzte Optik, Vibrationen, Montagewinkel und Hindernisse können die effektive Abdeckung beeinträchtigen.
Flammendetektoren sollten so installiert werden, dass sie eine freie Sicht auf realistische Brandquellen gewährleisten und tote Winkel möglichst vermeiden. Die besten Entscheidungen hinsichtlich der Platzierung umfassen Reichweite, Strahlengang, Montagehöhe, Winkel, Abstand, Hindernisse, Wartungszugang und Ergebnisse des Flammen-Mapping. Ein breiteres Sichtfeld kann je nach Detektor und Gefahrengeometrie das Layout vereinfachen und die Zuverlässigkeit der Abdeckung erhöhen. Das Ziel ist eine nachweislich zuverlässige Überwachung, die sich gleichzeitig einfach inspizieren, reinigen und prüfen lässt.
Industrielle Flammendetektoren können in rauen Umgebungen eingesetzt werden, wenn sie für die Bedingungen vor Ort ausgewählt und korrekt gewartet werden. Je nach Modell und Anwendung tragen Funktionen wie beheizte Optik, Verschmutzungsdiagnose der Optik, hohe Schutzarten, korrosionsbeständige Materialien, ein großer Betriebstemperaturbereich und Wartungshinweise dazu bei, die Zuverlässigkeit der Flammenerkennung auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen aufrechtzuerhalten.
Flammendetektoren können mit zugelassenen Prüfmethoden sicher ohne offene Flammen getestet werden. Je nach Modell können diese integrierte Selbsttests, optische Verifizierung, Ferntestfunktionen und zugelassene Flammensimulatoren umfassen. Diese Methoden helfen dabei, das Ansprechverhalten, die Optik, Elektronik, die Ausgänge und die Alarmreaktion des Detektors zu bestätigen und zugleich das Risiko und die Komplexität von Feldprüfungen zu reduzieren.



