Verhindern von Prozessstörungen dank berührungsloser Radartechnologie
Das unbearbeitete Steinsalz wird mit Lastwagen oder Fördersystemen in die Brechanlage transportiert, wo es zunächst zerkleinert und in seiner Größe reduziert wird. Unterhalb des Brechers kann ein Sieb (Grizzly) angebracht werden, um die Steine zu sortieren, sodass die kleineren Stücke hindurchfallen und die größeren Stücke zum erneuten Zerkleinern aufgefangen werden. Auf dem Sieb sollte ein wenig Material verbleiben. Es dient als Puffer, um das Sieb vor dem Aufprall größerer Steine zu schützen. Wenn das Material in den Brecher gelangt, durchläuft es schnell den Brechprozess. Der Füllstand ändert sich immer wieder schnell und muss daher überwacht werden. Nur so kann festgestellt werden, wann das Material einen Mindestfüllstand erreicht, damit die nächste Ladung gestartet werden kann. Die Füllstandsmessung ist schwierig, da das Material unregelmäßig geformt und sehr staubig ist und die Entfernung bis zum Messpunkt bis zu 30 m (98 ft) betragen kann.
