Verstärkung des Drehmoments Ihrer Ventilantriebe
Getriebe und Schneckengetriebe spielen bei der Betätigung und Steuerung von Ventilen in vielen Branchen eine wichtige Rolle. Sie reduzieren nicht nur den physischen Aufwand zum Drehen des Handrads eines Ventils bei manuell betätigten Ventilen, sondern können auch in pneumatische und elektrische Antriebe integriert werden, um die Betätigung und Steuerung von Ventilen zu automatisieren. Sie eignen sich besonders für die Betätigung von großen und/oder schweren Ventilen.
Unsere Getriebeprodukte für Schneckengetriebe
Einsatzarten
Häufig gestellte Fragen zu Getrieben und Handrädern
Erhalten Sie Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen zu Getrieben für die Ventilbetätigung.
Getriebe und Handräder können dabei helfen, das zum Öffnen oder Schließen eines Ventils abgegebene Drehmoment zu verstärken. Bei manuell betriebenen Ventilen reduzieren sie den Kraftaufwand, den ein Bediener beim Drehen des Ventilhandrads aufwenden muss.
Diese Vorrichtungen kommen häufig in Schiffs-, Öl- und Gas-, Chemieverarbeitungs-, Wasser- und Abwasser-, HLK- sowie Pipeline-Anwendungen zum Einsatz.
Weitere Vorteile sind:
• Präzise Steuerung: Schneckengetriebe haben ein hohes Übersetzungsverhältnis, das eine mehr Präzision der Regelung des Durchflusses von Flüssigkeiten durch ein Ventil ermöglicht. Dies kann bei Anwendungen, die eine hochgenaue Durchflussregelung erfordern, von entscheidender Bedeutung sein.
• Selbstsperrmechanismen: Schneckengetriebe haben eine selbstsichernde Funktion, mit der die Stellung des Ventils beibehalten wird, wenn es nicht in Betrieb ist. Dadurch wird eine versehentliche Bewegung oder Rücklauf von Flüssigkeiten aufgrund von Vibrationen oder Druckschwankungen verhindert.
• Mechanischer Vorteil: Hand- und Schneckengetriebe ermöglichen die effiziente Übertragung von Energie von der Eingangsseite (dem Handrad oder Stellantrieb) auf die Ausgangsseite (die Ventilspindel). Dies ermöglicht die Betätigung von sehr großen und/oder schweren Ventilen.