Schwierige Anwendungen
- Signifikanter Druckabfall
- Übermäßige Geräuschpegel
- Tiefsttemperaturen
Möglichkeiten für Joule-Thomson-Regelventile
Warmes Joule-Thomson-Ventil
Wenn das Kältemittelgemisch die Rohre zwischen dem Einlass des Hauptwärmetauschers und dem warmen Joule-Thomson-Ventil hinauffließt, verliert es seine Wärme an das kältere Kältemittelgemisch, das sich im Gegenstrom durch den Mantel bewegt. Wenn das Kältemittelgemisch den Einlass des warmen Joule-Thomson-Ventils im unteren Abschnitt des Hauptwärmetauschers erreicht, weist es daher typischerweise Tieftemperaturen von ca. −130 °C (−200 °F) auf. Das durch das Ventil fließende Kältemittelgemisch kann sich beim Austritt aus dem Ventil in ein Gemisch aus Flüssigkeit und Dampf verwandeln. Daher muss die richtige Innengarnitur ausgewählt werden. Vorzuziehen sind druckentlastete Tieftemperaturventile. Wird bei der Nutzung des Ventildruckabfalls zum Besprühen der Bündel ein großer Volumenprozentsatz des Kältemittels in Dampf umgewandelt, eliminiert die gebohrte oder geschlitzte Innengarnitur in Durchflussrichtung aufwärts das in Verbindung mit Flashing entstehende Rauschen sowie Vibrationen und Erosion.